by Catrin Hendl Deine ganzheitliche Hundeverhaltensberaterin
by Catrin HendlDeine ganzheitliche Hundeverhaltensberaterin  

Meine Klienten und deren FEedback:)

.. geht alles ohne Maulkorb. Wird besser. Mit genügend Abstand funktioniert das ganz gut. Kommt etwas Überraschendes geht er noch hoch, lässt sich aber schnell wieder beruhigen.

 

[Tyson, 4 Jahre alter Rüde, Probleme bei Hundebegegnungen, Menschen, Fahrradfahrern, war bei vielen Trainiern und konnte nur mit Maulkorb geführt werden]

 

Liebe Catrin,

es war so ein schöner Ausflug heute morgen. Ich hatte das GEfühl, nun mit Leo in unseren Coachings einen Meilenstein erreicht zu haben. Trotz der Anwesenheit dreier Hündinnen und eines unkastrieirten Rüden, den Leo erst ein zweites Mal gesehen hat, war er ultra entspannt und selbst, wenn er mal aufmerksam wurde, konnt ich ihn super gut mit dem Markerwort umlenken. 

Ich habe unseren Gassigang sehr genossen! 

Dir herzlichen DAnk für diese grandiosen Fortschritte

 

[Claudia mit Leopold]

Hallo Catrin, vielen Dank für die Schulung es hat wahnsinnig viel gebracht. Ich hab es gestern Abend schon umsetzen können auch mit der Lederleine, hat super funktioniert. Heute waren wir auch unterwegs und es hat richtig Spaß gemacht, kommt richtig mit Freude zu einem zurück und auch mit der Leine hat das super geklappt, auch an der Ampel hat er locker gelassen und am Gehweg- ich bin richtig froh und glücklich und es macht so viel Freude mit ihm wieder unterwegs zu sein. Vielen Dank für die Stunde und das Feedback. Das was wir da gelernt haben können wir super umsetzen und wir freuen uns schon auf eine weitere Stunde.

 

[Steward, ein Rüde, 7 Jahre, Thema Leinenführigkeit und Rückruf + Hundebegegnungen]

Pepper ist eine 14 Wochen alte Hündin. Die Besitzer kamen zu mir um von "vornherein" alles "richtig" zu machen. 

 

Das ist das Feedback nach dem Perspektivenwechselgespräch. 

 

"wir finden auch, wir sind bei in den besten Händen und treffen die Menschen, die zu uns passen... 

Wir versuchen alles richtig zu machen und da bist Du eine super Ansprechpartnerin die dann, bei Bedarf, auch Tipps gibt. Wir wollten bewusst so früh gehen um von vornherein alles "richtig" zu machen. Wir sind super happy und melden uns ganz bald wieder"

 

[Pepper, 14 Wochen, keine speziellen Themen bisher]

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Leopold, ein Ridgeback, war mit Frauchchen auch schon bei diversen Trainern und hat viele Methoden hinter sich. 

Hier galt es in erster Linie, das Vertrauen wieder herzustellen. Beide sind ein wirklich tolles Team und sie haben schon einen riesen Teil ihres gemeinsamen Prozesses in Richtung "sichere Bindung" gemeistert. Auf die beiden bin ich extrem stolz 

Hallo Hundemensch,
 
der nachfolgende Text soll Mut machen, Hoffnung geben, zum Nachdenken anregen oder dich vor
den falschen Entscheidungen bewahren. Dafür nehme ich dich mit auf unseren Weg. Wir, das bin ich
25 und mein 3 ½ Jahre alter altdeutscher Schäferhund Hanko.
 
Hanko ist mit 11 Monaten bei mir eingezogen und hat schon kleine Baustelle mitgebracht.
 
Unsere Baustellen am Anfang:
- Leichte Leinenaggression bei Hundebegegnungen
- Gesundheitliche Probleme
- Jagdverhalten
 
Nach drei Hundeschulen (fast ein Jahr später) hatten wir ein paar hübsche Baustellen dazu
bekommen:
 
- Starke Leinenaggression bei Hundebegegnungen
- Leinenaggression bei Fußgängern, Fahrradfahrern, Joggern, Kinderwägen
- Lautstarkes bellen und Aufregung beim Autofahren und an neuen Orten
- Anspringen von allem was ihm zu nahe kommt
- Dauerhafter Stress, kann nicht runterfahren, ist schnell Reizüberflutet
- Jagdverhalten
 
Wie es dazu gekommen ist fragst du dich? Leider haben die Hundeschulen mit aversiven
Trainingsmethoden gearbeitet. Das heißt, Hanko hat den Kettenwürger, die Rappeldose, den
Leinenruck, körperliches Bedrängen und das „korrigieren“ (in die Seite kneifen) kennengelernt. All
das habe ich mit einem unguten Bauchgefühl ausgeführt, aber ich wurde ja von „Profis“ angeleitet,
ich dachte als Ersthundebesitzer also, das muss so sein.
Leider ist der Irrglaube weiterhin stark verbreitet, dass Hunde die Weltherrschaft an sich reißen
wollen, dass sie eine harte Hand brauchen. Ich (als zierliche junge Frau) mit einem großen schwarzen
Hund (30 Kilo) habe vermittelt bekommen, dass ich durchgreifen muss, ein „Soldat“ werden soll, dem
Hund zeigen muss wer der „Boss“ ist. Sonst würde ich die Bestie nie gezähmt bekommen. Ich sollte
also meine komplette Persönlichkeit ändern, sodass Hanko auf mich hört und mich respektiert. Drei
Mal dürft ihr raten, wer heute immer noch kein Soldat ist. Genau, ich.
Der Umschwung kam, als wir eine Hundebegegnung hatten und Hanko mir mal gezeigt hat, wie
scheiße er es findet, dass ich ihn immer in die Seite zwicke, wenn er eh schon auf 180 ist und
eigentlich meine Hilfe bräuchte. Und so hat er mir einmal kräftig in die Hand gezwickt. Ich bin aus
allen Wolken gefallen. Mein geliebter Hund, für den ich so sehr versuchte der dominante Boss zu
sein, den er braucht, beißt mir in die Hand. In der Hundeschule wurde mir dann zu dem sogenannten
„Alphawurf“ geraten. Ich habe dankend abgelehnt. Ich wusste, dass ich die Rauferei mit Hanko
verlieren würde.
 
Ich habe mich gefühlt wie ein Versager, hoffnungslos, unfähig einen Hund zu erziehen. Der Druck war
groß, denn auch in meinem Umfeld herrschte Unverständnis und Ablehnung für meinen
„gefährlichen Hund“.
 
Dann kam der Lichtblick. Das positive Hundetraining. In die Basics haben mich zwei tolle
Trainerinnern eingearbeitet. Nun war ich mit Clicker und Leckerlies unterwegs. Und siehe da, wir
machten endlich wieder Fortschritte statt Rückschritte.
 
Auch folgte ein Stress Detox für Hanko. (Jeden Tag die gleiche Strecke, so wenig Stress wie möglich
auf Anraten der Trainerin) was ihm sichtlich guttat. Vor dem positiven Training war ich auf Auspowern gepolt (riesige Strecken im Stechschritt, jeden Tag neue Umgebungen), was die Sache nur
noch mehr verschlimmerte.
 
Dann führte uns unser Weg zu Catrin, seit fast einem Jahr sind wir nun bei ihr und was soll ich sagen?
Wir sind angekommen!
 
Catrin hat damals super schnell auf meine Anfrage geantwortet und wir konnten uns zeitnah zum
ersten Gespräch treffen. Sie kam zu mir nach Hause um sich die Situation vor Ort anzusehen. Nach
einem langen und ausführlichen Anamnesegespräch sind wir dann eine Runde mit Hanko gegangen.
Bereits beim ersten Treffen gab es für mich viel neuen Input. Catrin hat ein riesiges Wissen, was sie
stetig mit Fortbildungen erweitert und was sie gekonnt weitergibt, wenn es zu uns passt.
 
Sie wird nicht müde mir auch fünf Mal das gleiche zu erklären, bis ich es verstanden habe. Sie versteht es,
mich mit den richtigen Fragen zu den Lösungen zu bringen und macht mich dadurch Handlungs- und
„Selbstdenkfähig“. Natürlich gibt sie auch wertvolle Tipps, die sich leicht umsetzen lassen. So habe
ich gelernt, die Verantwortung selbst zu übernehmen, den richtigen Weg und kreative Lösungen für
uns zu finden. Denn jedes Hund-Mensch-Team ist individuell.
 
Du möchtest bestimmt ein paar Erfolgserlebnisse hören oder?
Hanko kommt im Haus nun deutlich schneller und besser zur Ruhe. Anfangs habe ich mit dem
„Schnüffelteppich“ oder der Kong nachgeholfen. Damit kann er seinen Stress abbauen. Mittlerweile
braucht er diese Hilfsmittel in der Wohnung aber nur noch selten, er merkt immer häufiger, wenn er
müde ist und zieht sich dann zum Schlafen zurück.
Hanko ist beim Autofahren deutlich ruhiger, er bellt während der Fahrt nur noch selten und auch das
Aussteigen klappt meist ohne Bellanfall. Meistens kommentiert er es nur noch mit einem Wuff,
manchmal sagt er auch gar nichts. Dafür habe ich ein Ritual für uns gefunden, welches aus
Kauartikeln, Clicker und Futtersuche besteht. Über Monate habe ich unspektakuläre Ausflüge mit
ihm gemacht. Du siehst also, manches braucht einfach Zeit und Geduld.
Bei Hundebegegnungen kommt es auf die Tagesform, den Weg, das Gegenüber und auch meine
Laune an. Auf bekannten Routen kommt es nur noch selten zu Ausrastern bei der Sichtung eines
Hundes. Wir halten Abstand, suchen Futter und ich belohne ruhiges und deeskalierendes Verhalten.
Auf andere Reize (Fahrradfahrer, Jogger, Kinderwägen, Fußgänger,…) reagiert Hanko im Normalfall
gar nicht mehr. Anders sieht es aus, wenn er einen schlechten Tag hat (z.B. Bei Schmerzen oder
stressigen Situationen zuvor). Aber an solchen Tagen rufe ich mir ins Gedächtnis, wie ich drauf bin,
wenn ich zu wenig geschlafen, oder Schmerzen habe.
 
Meine Lösungen habe ich mir mit Hilfe von Catrin erarbeitet, sie motiviert dazu, selbst den Kopf
einzuschalten und zu kucken, was dem eigenen Hund am besten hilft. Sie gibt kein Schema F vor. So
habe ich Spaß daran gefunden, tolle Lösungswege für Hanko zu finden und kleine Sachen zu ändern,
die ihm das Leben erleichtern. Ich habe ein Gefühl für ihn und seine Bedürfnisse, einen besseren Blick
für die kleinen Veränderungen und für seine Sprache entwickelt und durfte auch mein Bauchgefühl
wiederfinden.
 
Hanko ist kein böser oder gefährlicher Hund, so wie es mir anfangs von „Profis“ suggeriert wurde. Es
ist nicht nötig ihn hart zu Strafen, zu unterdrücken und zu ängstigen. Er braucht Geduld, Zeit und
Verständnis um mit meiner Hilfe besser mit seiner Umwelt klar zu kommen. Das passiert nicht von
heute auf morgen, es ist ein Prozess, bei dem wir beide über uns hinauswachsen können.
Danke Catrin, dass du uns auf unserem Weg unterstützt und immer für uns da bist!

Die Besitzerin war mit Ihrem Hund in 11 Hundeschulen bzw. bei Trainern!
 

Und das von Beginn an. Sie ist also "ihrer Verpflichtung" nachgekommen so, wie es einem immer nahegelegt wird. Das Verhalten des Hundes wurde immer schlimmer.  Grade Hundebegegnungen sind extrem schwierig geworden. Man überlegte mehrfach den Hund abzugeben.

 

Wenn man dann so ein Feedback bekommt (1 Anamnesegespräch und 2 Coachingstunden später) dann hat sich offensichtlich schon einiges geändert. 

 

Wir befinden uns in einem Prozess - und Verhalten ändern dauert und passiert nicht von heute auf morgen. Aber erste Erfolge zeigen sich schon sehr schnell und das ist wunderbar <3.

Hier handelt es sich um einen Pudel und um eine Besitzerin mit Ataxie. Nicht ganz einfach weil das Ziehen gefährlich werden kann für die Klientin. Schön, welche Fortschritte sie macht. Und das nach nur einem Anamnesegespräch.

  • .."Seitdem wir uns kennen hat sich so viel verändert - und zwar nicht nur die Hunde auch unsere Sichtweise. Sam ist mittlerweile bei 100-200 Prozent statt dem dauerhaften 300. Wenn wir alleine sind merkt man es garnicht so aber wenn Besucht kommt und der sonst so aufdringliche Sam auf einmal gesucht werden muss, weil er halt einfach im Wohnzimmer liegt und schläft... dann muss ich glaube ich nicht wirlich viel dazu sagen. Ich habe das GEfühl seit dem er mehr zur Ruhe kommt ist er auch viel ausgeglichener und gepohlter. Dank Dir macht es wieder Spaß mit meinem Hund das Haus zu verlassen was für mich noch vor 3 Monaten unvorstellbar gewesen wäre. Der Nachbar am Zaun ist von 5 Malen auch nur noch 1 Mal interessant, da er sich mittlerweile lieber auf sein Spielzeug konzentriert. Wenn wir im Garten sind kommt er ganz oft selbst zur Ruhe und ich muss mich zusammen reissen nicht zu euphorisch zu loben weil ich ihn sonst wieder animiere.. Man merkt auch Veränderung an Piper. Ich ahbe das Gefühl seit dem der Sam ruhiger ist ist sie viel "wacher". Sie ist aktiver und wünscht sich wieder mehr Aufmerksamkeit als vorher, was wir persönlich sehr schön finden... da sie schon sehr passiv war. Unser gemeinsamer Dogwalk mit Zoe und ihr hat mich so begeistert, so einen entspannten Spaziergang mit einem weiteren, fremden Hund, hatten wir noch nie. Ich merke wie wir wieder viel mehr zusammen wachsen und wieder ein Team werden." [Boxer und Bulldogge... Boxer sollte wegen Untrainierbarkeit (Aussage Trainer) eingeschläfert werden]
     
  • "ich glaub das wohl eher ich das Coaching benötige antatt meine Hunde" [Besitzerin mit 2 Hunden, Leinenaggression]
  • "Wir waren bei Stefans Eltern und nach Stefans Papa hat er Weihnachten ja geschnappt. Jetzt weicht er ihm nicht von der Seite und winselt, wenn er den Raum verlässt"... [Besitzerpaar mit einem TS-Hund]
  • "...wir sind grade auf einer Mausewiese und sie hört auf Rückruf obwohl sie grade mitten am Mäuseln ist, ich bin so stolz"
  • "...also erste kleinen Erfolg scheint es schon zu geben. Steffen und die zwei Wuffis waren Gassi und er hat fast garnicht mehr gezogen. Steffen war auch sehr zufrieden mit der Runde. Jetzt hat er schon bemängelt, dass er ihn garnicht so anschaut wie Dich..." [Feedback nach einem Anmanesegespräch, Hund Willi]
  • .."Kurzes Feedback. Gestern waren wir wieder am Rothenberg. Er war mal wieder super entspannt, alles top. Was mich aber fasziniert hat war, normalerweise zieht er ja enorm an der Leine und dreht auf den paar Metern zum Auto vom Haus total durch. Das ist weg... er ist einfach total fein und ohne ziehen an mir orientiert neben mir gelaufen. Man merkt richtig, wie er ruhiger wird..." (Rüde, 4 Jahre, der von Trainern als untrainierbar zum Einschläfern geschickt wurde)
  • "Hallo Catrin, Mal eine Zusammenfassung seit unserem letzten Treffen. Toni wollte mich letzte Woche kein einziges Mal durch ein Feld schleifen ;) Unsere Spaziergänge zu zweit werden immer entspannter. Gestern hatten wir einen tollen Tag. Und wenn Toni aufgeregt war ließ er sich schnell ablenken und wurde dann ruhiger. Heute haben wir noch nicht viel von Toni gesehen. Er legt sich sofort hin wenn er hinter uns her läuft und seufzen kann er... ;) Und wenn Besucht kommt; Im Vergleich zu vorher ein Traum. Leckerlis suchen und vom Besuch einen gefüllten Kong bekommen.. Ja, den Besuch lassen wir rein" (Rüde Toni, Probleme bei Besuchern und mit anderen Hunden)
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