by Catrin Hendl Deine ganzheitliche Hundeverhaltensberaterin
by Catrin HendlDeine ganzheitliche Hundeverhaltensberaterin  
 
 
 
Schön, dass Du den Weg zu mir gefunden hast und etwas für Dich und v.a. Deinen Hund ändern möchtest.
 
Ich bin Catrin, Inhaberin von Glückliche Hundepfoten.
Alles begann im Alter von 14 Jahren und 6 Schlittenhunden. Wir nahmen an Schlittenhunderennen teil und ich begleite meine Hundekinder, bis der letzte Husky starb, als ich 33 war. Diese Zeit hat mich sehr geprägt. Damals gab es noch nicht die Masse an Hundetrainern und so lernte man, in dem man Hunde beobachtete und eben von ihnen lernte. Ich war logischerweise täglich für Stunden mit ihnen im Wald unterwegs. Gleich ob Gassi oder am Trainingswagen. Es war eine sehr intensive Zeit die ich nicht missen möchte.
 
Noch während die Huskies lebten, kam Liza aus dem ungarischen Tierschutz zu uns. Das war 2009. Mit Liza besuchten wir eine gängige Hundeschule - allerdings wurden Themen wie Jagen und Abhauen immer schlimmer anstatt besser. Im Nachhinein denke ich, dass es daran lag, dass wir "nur trainierten" aber nicht an der Bindung arbeiteten.
 
2014 zog dann Sam ein, also ein Jahr, nachdem der letzte Husky verstorben war. Mit ihm, und dann natürlich auch mit Liza, besuchten wir eine Hundeschule, die über Meideverhalten arbeitet. Das heißt, die Hunde bekamen einen Kettenwürger angelegt, wurden am Platz durch die Luft geschleudert, es gab Leinenruck und ein scharfes "NEIN". Schepperdose konnte man sich, für wenig Geld, auch dazu kaufen. Rund 3 Jahre liefen wir so durch die Gegend und erzählten auch jedem, dass das die einzig sinnvolle Idee ist mit seinem Hund umzugehen.
 
Wir ->Bestimmer
Hund -> Ausführer
 
Auf Grund eines Fersenkappenabrisses unseres Sams begann ich eine Ausbildung zum Hundepsychologen und hundepsychologischen Hundetrainer. Warum?
 
Weil mir bewusst wurde, dass Sam, ein Rüde der alles macht was man ihm sagt, auf einmal Panik vor seinem Fuß (Sehne schnalzte) und auch vor uns hatte und aus Angst überhaupt keine Befehle mehr ausführen konnte.
 
Das war der Anfang meines Perspektivenwechsels. Zugegeben, in der Ausbildung saß ich da und habe auch tatsächlich gefragt, warum wir dem Hund da nicht einfach eine Schepperdose hinwerfen, dann hält der schon die Klappe. Kam nicht so gut an die Frage, kannste Dir vorstellen. Zunehmend begann ich zu verstehen, was Hormone und Vergangenheit, Traumata usw. mit dem Ganzen zu tun haben und das es nicht reicht, den Hund über Meideverhalten und Einschüchterung dort hin zu bringen, wo ich ihn haben möchte.
 
Ja, reflektieren tut weh. Es war nicht schön zu realisieren, dass man seine geliebten Hunde jahrelang falsch und unfair behandelt hat. Diese Erkenntnis hat mich fast zerrissen. Aber es gehört dazu, zum Perspektivenwechsel...
 
Als bei mir diese wichtige Erkenntnis ankam war das noch lange nicht bei meinem Mann Martin angekommen. Irgendwie logisch, jahrelang macht man es so und auf einmal ist alles 180 Grad anders als vorher. 
 
2018 kam Zoe zu uns. Sie wurde von ihren Haltern, im Alter von rund 1 1/2 Jahren, abgegeben. Zoe hat uns nicht nur an den Rand des Wahnsinns getrieben sondern oft auch ein Stück weiter... Wir wollten oft aufgeben und das, obwohl wir sie kennen, seit sie 4 Monate alt war. Dieser Hund ist uns um die Ohren geflogen, dass man es in Worten nur schwer beschreiben kann und ehrlicherweise auch nicht möchte. Was uns da um die Ohren flog war aber vorrangig Stress und ihre Hormone. Gut, dass ich mich hier schon mit den Themen auskannte und eben nicht planlos war. Alles was ich gelernt hatte was man machen könnte, hat Zoe abbekommen.
 
 
Und nun... sind alle 3 Hunde meine Coachdogs. Ich arbeite 180 Grad anders als wir es in der Hundeschule gelernt hatten. Ich bin Expertin für sogenannte verhaltensauffällige Hunde grade, wenn es um Leinenaggression und Trennungsstress geht. 
 
Warum ich das schreibe? Weil ich den Wandel selbst durchmachen musste. Weil ich einen Hund (Zoe) daheim habe, die all die Eigenschaften verkörperte, die man nicht haben möchte [Wer ihre Geschichte nachlesen will, findet sie hier].
 
Ich will Dich ermutigen, heute noch mit Deinem persönlichen Perspektivenwechsel zu beginnen. Es ist nie zu spät einen anderen Weg einzuschlagen und es wird sich so schnell so viel Veränderung zeigen.
 
Es beginnt alles BEI DIR.
 
Sam, Liza und Zoe sind die Beispiele dafür, dass es funktioniert. Ich habe knapp 70 kg an der Leine, wenn sie ziehen (würden) und muss im Coaching nie auf sie einwirken. Ich blocke nicht, ich maßregel nicht, ich gebe auch wenig Leckerli, sie laufen einfach "nebenher" weil ich mich im Coaching ja auf Dein Hund-Mensch Team konzentrieren muss. Dennoch achte ich auf sie und sie auf mich.
 
Das Coaching setzt dort an, wo Training aufhört. Ich selbst bin u.a. Mentalcoach und Achtsamkeitscoach und möchte euch über das Wording darauf aufmerksam machen, dass es bei mir nicht ums Trainning des Hundes oder Dir geht. Sondern um eine beratende Tätigkeit,  Mindsetchange und z.B. Hinterfragen von Glaubenssätzen.
 
Möchtest Du auch einen Perspektivenwechsel erleben? Dann melde Dich und fange noch heute an, Dein Mindset zu ändern.

 

Glückliche Hundepfoten ganzheitliches Hund-Mensch Coaching nach Catrin Hendl richtet sich an alle Hundemenschen, die auf Augenhöhe mit ihrem Hund Leben möchten. Ich bin u.a. zertifizierter Hundetrainer, Verhaltensberater, Welpencoach, Stresscoach für Hunde, Mentalcoach & Ernährungsberater für Hunde. Ich greife auf über 30 Jahre Mehrhundeerfahrung zurück [u.a. 6 Schlittenhunde und aktiven Zughundesport] und bin u.a. Expertin für sogenannte "Problemhunde". Im Coaching wende ich die CARE - Methode an, die von mir selbst entwickelt wurde.

 

Wer zu mir kommt sucht keine [gängige] Hundeschule und kein "Training".

 

Wer zu mir kommt, möchte seinen Hund nicht über Meideverhalten & aversive Methoden gefügig machen oder rein mit Leckerligabe den Hund beeinflussen. Bei mir spielt der soziale Kontext / der soziale Support eine wichtige Rolle.

 

Wer zu mir kommt, erwartet eine individuelle Betreuung sowie eine ganzheitliche Herangehensweise anstatt 0815 und Schema F und ist bereit, an sich zu arbeiten.

 

 

Zu mir kommen Menschen, die bereit sind für einen Perspektivenwechsel  und die einen neuen Weg mit ihrem Partner Hund einschlagen wollen. Wer zu mir ins Coaching kommt, erklärt sich mit den Werten & No Gos und den AGBs einverstanden.

 

Bist Du interessiert? Dann vereinbare heute noch ein Erstgespräch via Telefon und lass uns herausfinden, ob ein Coaching bei mir Sinn machen kann.

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