Zweibeinercoaching

 

Ich habe seit mehr als 20 Jahren Hunde - und ich habe viel "falsch" gemacht, viel missverstanden und grade meinen 6 Huskies damals sicher milliarden Fragezeichen ins Gesicht gezaubert. Es gibt, wie so oft, 1000 Meinungen zu einem Thema und wie immer, muss man für sich selbst die Wahrheit finden - so auch oder ...grade auch... beim Thema "Hundeerziehung".

 

Da wir über Tierschutzorgas auch Hunde erhalten haben, die von Mitmenschen (z.B. vorherige Pflegestellen o.ä.) mit den Worten "schwer erziehbar", "hyperaktiv", "nicht normal", "blutrünstige Bestie" usw. betitelt wurden haben wir uns zur Aufgabe gemacht, die Zweibeiner am Ende der Leine zu coachen. Denn die Hunde sind toll - die "Herausforderung" sind meistens die Zweibeiner.

 

Alle unsere Pflegis haben ganz wunderbare Zweibeiner gefunden. 

Wir haben gemerkt, dass die Zweibeiner die ihre Hunde weiterhin so erziehen wie sie es von uns übernommen haben, absolut unkomplizierte und alltagstaugliche Hundekinder haben. 

 

(siehe hierzu Referenzen / Gästebuch)

 

Mir ist es wichtig, dass jeder versteht was er macht und warum. Denn nur wenn der Zweibeiner versteht was sein Handeln in der Zukunft bewirken kann kann er überlegen, ob er an seiner Handlung etwas ändern möchte. Das trägt natürlich auch zur Konfliktvermeidung bei denn der Hund weiß, was von ihm erwartet wird und mögliche Probleme (z.B. Probleme mit dem Alleinsein, Ziehen an der Leine, Zerstörungswut, o.ä.) entstehen garnicht erst.

 

Aktuell besuche ich eine Weiterbildung zum Hundepsycholog

 

Vermittlung von Tierschutzhunden

 

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