Hundetraining und Verhaltensberatung 

Um einen Hund, das Verhalten        sein Denken, seine Gefühle und sein Handeln verstehen zu können muss man Erkenntnis über den Aufbau seiner Psyche haben"

Hundepsychologischer trainer 

Dieser bringt Hunden etwas bei in dem er u.a. Verhalten trainiert das der Mensch vom erwartet bzw. wünscht. Wir behalten dabei aber im Blick, was der Hund wahrnimmt und ob er sich allgemein und im Training wohl fühlt. Wir bringen Hunde nicht dazu einfach zu "funktionieren" sondern nutzen Lernverhalten und gehen auf die individuellen Fähigkeiten und das Wohlbefinden des Hundes ein.


Zudem ist es mir extrem wichtig, nicht nur an der "Oberfläche zu kratzen", das heißt die Symptome zu behandeln sondern die Ursache zu finden um ein Verhalten nachhaltig zu beeinflussen. 

 

Dazu dient das Anamnesegespräch im Zuge unseres ersten Kennelernens. Hier erfahre ich alle Hintergrundinfos über Euch als Team, über eine mögliche Vorgeschichte, bisherige Trainingsmethoden usw. Um das Verhalten idealerweise nachhaltig zu ändern müssen wir die Ursache kennen. Denn... Verhalten hat immer ein Ziel!

 

Hundepsychologe 

Dieser beschäftigt sich vorrangig mit der Wahrnehmung des Hundes in seiner Umwelt und wie er sich fühlt und daher handelt. Wir sehen unsere Hauptaufgabe darin den Hund in eine Grundstimmung des "Wohlseins" zu bringen. Denn das ist sehr entscheidend für sein Verhalten und sein Handeln. Natürlich und grade auch im Zusammenleben mit seinem Menschen. 

 

Hier geht es z.B. darum wie wir dem Hund artgerecht begegnen können. "Kauen", "Schlafen", "Zeitunglesen" sind nur ein paar Stichworte die neugierig machen dürfen.

 

Meine Intention ist, aus Ihnen und Ihrem Vierbeiner ein gutes Mensch-Hund Team zu machen bzw. Euere Beziehung zu verbessern. Hunde sind wunderbare Wesen die in höchstem Maße sozial sind. Wir sollten ihnen so begegnen wie sie es verdient haben und das ohne Gewalt und Zwang (das heißt u.a. kein Leinenruck / Leinenimpuls, keine Würgehalsbänder, keine Wurfketten, kein Alphawurf (total überholt), kein Nackenschütteln usw).

 

Für mich ist ein achtsamer Umgang mit unserem Partner Hund die Basis für das tägliche Miteinander und natürlich auf für das Training. Ich möchte eine positive Grundstimmung herstellen und erreichen, dass wir Hundehalter (da nehme ich mich nicht aus) uns nicht auf das Negative (also das was grade nicht funktioniert) konzentrieren und versteifen sondern den Fokus auf das Positive legen, nämlich das was aktuell funktioniert und was unser Hund in der Situation mit seinen aktuellen Fähigkeiten und seinen Emotionen von sich aus leisten kann. 

 

Das bedeutet, dass wir unseren Hund  z.B. idealerweise nicht in eine Situation bringen (lassen) in der er sich "falsch" verhält um ihn dafür zu maßregeln sondern ihn im Vorfeld schon vom Fehlverhalten abhalten und ihm eine Alternative anbieten die wir dann positiv bestätigen können. Klingt einfach - ist es auch. Eigentlich! Unsere Gesellschaft ist nur leider oftmals anders ausgerichtet. Klappt alles, sagen wir in Franken maximal "bassd scho" - klappt etwas nicht dann finden wir definitiv mehr als 2 Worte dafür, da bin ich mir sicher.

 

Jedes Lebewesen ist ein Individuum (mit Erfahrungen, Gefühlen, Lebensgeschichten, Stärken und Schwächen usw) und ein Produkt seiner Umwelt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass unsere Hunde (und auch wir) an unterschiedlichen Punkten abgeholt werden müssen und individuelle und maßgeschneiderte Trainingsansätze zielführend sind. Das ist absolut in Ordnung

und eine logische Konsequenz.  Dafür gibt es bei mir das Einzeltraining das den Großteil meiner Arbeit ausmacht.

 

Sofern Gruppenarbeit Sinn macht kann ich aber natürlich auf einen Pool von Hunden unterschiedlicher Charaktere zurückgreifen (z.B. auf unsere Hunde Sam, Liza und Zoe Team). Das ist ein großer Vorteil denn habe ich z.B. einen Hund der Probleme mit anderen Hunden hat wird es zielführend sein, ihm Hunde vorzustellen die sich genau gegenteilig verhalten (die also ruhig sind, ihn nicht anschauen, nicht beachten usw). Diesen Hund in eine Gruppe mit Hunden gleichen Temperaments zu stecken wäre anfangs weniger zielführend.

 

Sicher haben Sie sich selbst schon durch die unzähligen Techniken und Traningsangebote durchgelesen. Vielleicht schon die ein oder andere Hundeschule besucht. Hier gibt es sicher kein pauschales "Richtig oder Falsch". Aber es gibt Methoden die nachhaltig(er) sind - im positiven wie leider auch im negativen Sinne. Das "falsche" Training kann auf Dauer krank machen und zu gravierenden Fehlverknüpfungen beim Hund führen deren wir uns leider oft überhaupt nicht bewusst sind (der Hund allerdings schon!)

 

Ich werde Sie und Ihren Hund dort abholen wo sie sich vom Trainingsstand aktuell befinden. Wir werden gemeinsam eine Lösung finden, davon bin ich überzeugt. Dabei gebe ich Ihnen alle Werkzeuge an die Hand die Sie benötigen. Und ich bin bei allen Fragen und Problemen für Euch da. An den Themen arbeiten müsst ihr allerdings vorrangig selbst.

 

In dem Zusammenhang werde ich nämlich öfter gefragt, ob ich auch sogenannte Trainingscamps oder Erziehungsurlaube anbiete. Damit werben einige Trainerkollegen auf ihren Seiten. Meine ausführliche Antwort hierauf lautet: Nö :)

 

Das Training  kann und möchte ich Euch keinesfalls abnehmen .Warum? Ihr seid ein Team und ihr werdet gemeinsam daran wachsen. Lernen ist ein Prozess, Euer Prozess. Und es wäre schade und nicht zielführend, wenn ich Euch diesen wichtigen Teil abnehme. Das ist die Basis für Eure gemeinsame Zukunft.

 

DENN: Der Weg ist das Ziel - - - - - Euer Weg - Euer Ziel!

 

Meldet Euch, ich freue mich

Catrin 

Philosophie Glückliche Hundepfoten

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