Stresscoaching für Hunde

Bei uns Zweibeinern ist das Wort "Stress" allgegenwärtig. Wer fühlt sich nicht hin und wieder "gestresst", "ohne Energie", "antriebslos" und "ausgepowert".

Die Ursache liegt in unserer schnelllebigen Welt. Schlussendlich kann uns negativer Stress (sog. Disstress) richtig krank machen. Inzwischen weiß man, dass das leider auch unsere Vierbeiner betreffen kann und STRESS BEI HUNDEN nahezu allgegenwärtig ist.

Meine Aufgabe ist "schlechten Stress" beim Hund zu erkennen und gegenzusteuern. Es wäre einseitig hier nur den Hund unter die Lupe zu nehmen. Ihr seid ein Team und deshalb werde ich Euch auch als Team betrachten. Ist das Ende der Leine entspannt überträgt sich das auf das ganze Team. So lässt sich unser vierbeiniger Partner positiv beeinflussen. 

Es ist erschreckend was dauerhafter Stress bei Hunden (und auch bei Menschen) auslösen kann. Tatsächlich werden u.a.:

 

- Magen-Darm-Erkrankungen

- Hauterkrankungen (Unverträglichkeiten)

- Erkrankungen des Bewegungsapparates

- Diabetes mellitus

- Immunschwäche

- psychische Störungen

- "Verhaltens"auffälligkeiten

- .....

 

damit in Verbindung gebracht. Und leider hatte ich tatsächlich einen 1 1/2 jährigen Labrador als Proband für meine Abschlussprüfung der nachweislich, nach einer längeren Zeit negativen Stresses, Diabetes bekam. Und das in dem Alter....

 

Die gute Nachricht ist, dass man u.a. durch 

* Entspannung

* Stressmanagement

* Ernährung

* natürliche Tagesabläufe

* Rituale

* Bewegung

* Mineralien und Vitamine

* Entschleunigung

 

wirklich sehr viel erreichen kann. Ich durfte das selbst "hautnah"  erleben - unsere Pflegehündin ist das beste Beispiel, dass die oben genannten Punkte helfen und stehe daher zu 100% hinter der "nicht klassischen Herangehensweise"

 

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