erfahrungsbericht Tamra und besitzerin Kristina

Hallo zusammen, ich bins Tamra!
Ich bin jetzt schon seit 6 Wochen in meinem FürImmerZuHause und dachte mir, dass ich euch mal erzähle, wie es mir so geht:

 

Also grundsätzlich waren die letzten Wochen echt eine Achterbahn der Gefühle. Am Anfang habe ich mich vor allem sehr gefürchtet, bin unruhig durchs Haus gerannt und  draußen alle 2 Meter stehen geblieben, um mich umzuschauen.
Das hat meine neuen Menschen sehr verunsichert, weshalb sie sich nicht mehr sicher waren, ob sie das mit mir schaffen. Das hat mich dann sehr verunsichert und nach ca. 1 Woche stand alles auf der Kippe.
Aber dann haben Sie mit Nadine (meiner letzten PS) und meiner super tollen Hundetrainerin Catrin gesprochen und sich dann ganz klar zu 1000% für mich entschieden! Als das endlich geklapptrt war konnte ich mich endlich fallen lassen und richtig auftauen.
Ich bin angekommen und konnte auch schnell Schabernack treiben. Habe meinem Frauchen den Gartenhandschuh geklaut und im Haus renne ich oft um den Wohnzimmer Tisch, wenn ich meine dollen 5 Minuten habe, wie Frauchen immer sagt.
Auch in meinem Block fühle ich mich schon sicherer. Ich gehe jetzt schon hoch erhobenen Hauptes durch den Wald und wackle mit meinen Hüfften.
Aber sobald mir etwas fremd ist (meistens andere Hunde, die uns einfach so auf dem Weg begegnen!) brauche ich viel Distanz und versuche weg zu kommen. Aber meine neuen Leute legen mir weiterhin das Sicherheitsgeschirr an, wodurch ich auch solche Situationen überlebe. Puh, Glück gehabt!
Nach solchen anstrengenden Situationen liege ich abends oft gerne eng an mein Frauchen gekuschelt und entspanne. Sie hat da so ein tolles Tuch mit einem No Stress Spray (riecht nach Lavendel und so), was sie mir dann immer vor die Nase legt. Ich sage es euch, dann bin ich in null komma nix weg und bin super entspannt. Sie murmelt dann immer sowas wie RELAX und streichelt mich.
Ach, das Leben kann so schön sein!
Ja und dann ist da noch die Sache mit dem Auto fahren, das habe ich nie richtig gelernt und macht mir Todesangst. Aber jetzt lerne ich es gaaaanz laaangsam kennen. Ich muss immer wieder rein und raus, dann sitzt mein Frauchen mal neben mir, dann mal vorne und ich hinten. Und heute hat das Auto sogar das brummen angefangen. Ich sage es euch, echt krass!
Aber dann kommt mir wieder der Geruch von dem Tuch in die Nase und mir fallen schon fast die Augen zu. Ich glaube, dass ein Auto gar nicht so schlimm ist. Passiert ja eigentlich nichts. Naja, mal sehen, wie es ist, wenn es sich mal bewegt.
So, jetzt ist es schon spät und ich gehe wieder eine Runde relaxen. Euch allen noch einen schönen Abend, bis ganz bald. Eure Tamra